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Endlich ist es soweit!

Wir haben heute ein Interview mit LEM, der Haushaltshilfe von Bella ergattert.

LEM willkommen! Wir haben so lange auf Sie gewartet. Nehmen Sie doch Platz!

Wo kann ich meinen Staubsauger abstellen?

Gerne auf den Boden legen.

Oder soll ich hier staubsaugen?

Nein, das ist nicht nötig. Erzählen Sie uns lieber: Was passiert im neuen dritten Krimi von Bellalemoncella?! Was bedeutet der Titel: Auf schneller Fahrt gestoppt.

Das ist  ein Arbeitstitel.

Aha?

Ein Moutainbike-Fahrer wird im Wald tot aufgefunden.

Und Bella und Lem ermitteln wieder?

Ich gehöre auch zum Team.

Stimmt. Sie sind also an der Aufklärung beteiligt?

Nein, ich bin verschwunden.

Warum?

Das darf ich nicht verraten.

Dann geben Sie uns doch mal ein paar Anhaltspunkte, die Sie verraten dürfen.

Die Kühlschrank-App funktionierte nicht mehr.

Aha.

Mein Staubsauger wäre zu laut.

Aha? Das hört sich ja alles sehr aufregend an, aber wer genau wurde ermordet?

Ich durfte das erste Kapitel mitbringen:

Murder she said

„Guten Morgen liebe Lem!“ Bella biss in ihr Croissant und kleckerte die klebrige Marmeladenfüllung auf ihren roten Morgenrock.

Lem knurrte: „So früh schon so prächtige Laune, das ist echt nicht normal.“

„Du, ich sitze hier so nett mit meiner Kaffeetasse.“

„War der Hund schon draußen?“

„Das erledigt LEM heute.“

„So, na dir geht es ja glänzend!“

Bella und Lem waren die besten Freundinnen. Allerdings sahen sie sich selten, sie lebten zwar an verschiedenen Orten, in den Niederlanden und in Deutschland. So hatten sie meistens nur telefonisch Kontakt. Wie an diesem Morgen.

Beide waren längst jenseits der 45 angekommen und vergnügten sich mit: „Murder, She Said!“ 

Wer kennt nicht die attraktive Aristokratin Miss Phryne Fisher und den gutaussehenden Detective Inspector Jack Robinson. Bella hatte jedenfalls keine der Folgen verpasst. Und wissbegierig und neugierig waren sie nun wirklich. Bella und Lem hatten zweimal sehr erfolgreich einen Mordfall aufgeklärt und sogar einmal recht üppig davon profitiert. Ein Urlaub auf Mauritius war dabei herausgesprungen. Das war einige Zeit her und Lem schien gerade mal wieder in ihrer Komfortzone angekommen zu sein und bestand darauf nicht unnötig gestört zu werden.

„Warum rufst du an?“, moserte sie.

„Ach, ich dachte, wir telefonieren mal wieder miteinander. Was hast du denn heute Schönes vor?“ Bella war es gewohnt, dass ihre Freundin morgens nicht gleich quicklebendig war.

„Ich bin vor fünf Minuten aufgestanden und stell dir vor, ich habe mir bisher nicht eine einzige To-do-Liste ausgedacht! Obendrein ist Montag. Die Woche fängt doch erst an.“ Lem blieb weiterhin reserviert. Bella erzählte schon früh am Morgen endlos ohne Punkt und Komma. Lem legte das Smartphone auf den Tisch und befühlte ihre Schuhsohle, irgendetwas klebte darunter. Popcorn vom gestrigen Abend. Lem war ein bekennender Tatort-Fan und hatte es sich mit ihrem Eric vor dem Fernseher so richtig gemütlich gemacht. Er schlief gewöhnlich bei den blutrünstigsten Krimi-Ploten ein und sie bügelte, um sich von den nervenzerfetzenden Familientragödien abzulenken. Und naschte zwischendurch Popcorn. Sie kam wohl heute nicht um das Staubsaugen herum. Aus weiter Ferne versuchte eine aufgeregte Bella zu ihr durchzudringen.

„Stell dir vor. Es gibt einen tollen ungelösten Mordfall. Hier bei uns! Wir gründen endlich das Detektivbüro und könnten unser Know-how anbieten.“ Bella war mit hinreichend Kaffee so früh am Morgen fit genug, ein neues Kapitel: „Wir sind Detektivinnen“ anzugehen, und überließ es wie gewohnt Lem, die notwendigen Finanzen zu klären. 

Die hakte auch gleich nach: „Wieder umsonst arbeiten?“

„Ich habe nicht gesagt, dass wir nicht bezahlt werden.“ Bella kannte Lems Empfindlichkeit in Bezug auf ausbleibende Belohnungen zu Genüge.

„Na, wenn uns kein Schwein kennt, werden wir nicht beauftragt! Von der fehlenden Ausstattung ganz zu schweigen. Wir benötigen einen Flip Chart für das Brainstorming. Unsere Tools sind ebenfalls unklar.“ Lem hatte neulich so einen schönen Schreibladen im Internet entdeckt, mit den wunderbarsten Vorschlägen für Visitenkarten und Briefkuverts. Der Druck war allerdings nicht billig. Das musste alles bezahlt werden.

„Es interessiert dich überhaupt nicht, was passiert ist?“ Bella stellte ihre Kaffeetasse ab und berichtete aufgekratzt: „Ein Mountainbike-Fahrer ist im Wald erschlagen aufgefunden worden.“

„Faszinierend! Kanntest du ihn?“ Lem schob mit ihrem Schuh einige gelbweiße Körner unter das Sofa und beschloss, ihre Putzpflichten auf später zu verschieben. 

„Flüchtig. Ich habe ihn öfters mal beim Einkaufen am Samstag auf dem Markt oder in der hiesigen Apotheke gesehen.“ Bella lebte in einem idyllischen kleinen Ort, in nicht allzu großen Entfernung zu knorrigen Wäldern, verträumten Koppeln mit grasenden Pferden, blökenden Schafwiesen im Frühjahr, Apfelernten im Herbst und einem entzückenden Weihnachtsmarkt im Winter. „Allerdings leider in der Provinz!“ 

Wie sie immer im Hinblick auf Lem sagte. Die wohnte in Rotterdam und genoss alle Vorteile einer internationalen Großstadt mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und den sensationellen Sales: „Anfangs ist es total überteuert und am Ende setzen sie es auf die Hälfte und später nochmals um die Hälfte runter und dann zieh ich los.“

„Warum könnte das ein spannender Fall für uns werden? Aufregend sollte es doch wohl sein?“ Lem war gnädigerweise bereit, sich ein paar Argumente anzuhören.

„Es hatte drei Tage geregnet, bevor man ihn an einer sehr abgelegenen Stelle endlich wiederfand. Sowie ich verstanden habe, waren fast alle Spuren durch die Nässe vernichtet worden. Um ehrlich zu sein, hat man nur Überreste von ihm gefunden. Wir haben eine Überpopulation an Wildschweinen im Wald. Außerdem war er ein Womanizer.“

„Iiih, erzähl mal.“ Lem hatte angebissen und schaute in der Schüssel nach, ob sich da nicht ein paar Reste von gestern Abend versteckten. Durch Bellas Anruf gestört, war sie noch nicht zu ihrem Frühstück gekommen.

„Es hieß, er wäre ein glücklich verheirateter Mann, mit zwei entzückenden Kindern, modernem Bungalow und Swimmingpool im Garten. Kennt man ja. Typisch erfolgreicher Manager. Überraschend gaben sie im letzten Sommer ihre Trennung bekannt! Seitdem hat er hier nichts anbrennen lassen. Du würdest auf Niederländisch sagen: Het was lekker!“

„Ach!“ Lem knabberte an einem harten Maiskorn und erhöhte die Lautstärke ihres Handys.

„Ja, du weißt ja, dass ich so gerne auf diesen Frauengeburtstagen bin, und da bleibt wenig im Verborgenen.“

„Die Gerüchteküche! So so.“

„Meine Nachbarin hat mir erzählt, dass er seeeerh ausdauernd, nun ja, du weißt schon … war. Hatte sich im Frauenchor rumgesprochen!“

„Und wem bieten wir unsere Dienste an, seiner Exfrau womöglich?“ Lem kicherte. „Ist sie ebenfalls auf den Geburtstagen aufgetaucht?“

„Nein, mit der mag niemand was zu tun haben, die ist so ein bisschen etepetete.“

„In eurem Dorf?“

„Das ist mitnichten ein Dorf, das ist eine Kleinstadt. Hier wohnen tolle Leute.“

„Da kennt doch jeder jeden. Also mir ist die Anonymität lieber. Ich lege größten Wert auf meine Privatsphäre.“ Lem hasste ihre Nachbarn. Ständig gab es ein Gerangel auf die wenigen Parkplätze vor dem Haus. Man ging höchst distanziert miteinander um. War auch besser so. Wohingegen Bella DVDs und Eier mit der Nachbarin austauschte und bei dieser Gelegenheit gehörig tratschte.

„Hast du ein Foto von ihm?“

„Nur das von der Todesanzeige.“

„Schick doch mal.“

Bella aktivierte ihr Smartphone und supp …

„Ok!“, Lem schien zufrieden zu sein.

„Ich könnte mich ein bisschen umhören.“ Bella wurde eifrig. „Außerdem hatte er einen reichen Onkel. Dem ist nun leider der Erbe weggestorben. Vielleicht ließe sich da was einrichten mit unserer Detektei und so?“

„Der wird uns nicht beauftragen!“

„Und wenn ich ihm von Jan-Willem und Brigitte erzähle?“

„Wie reich ist denn dein Erbonkel?“

„Dem gehören hier die zwei wichtigsten Apotheken und er hat in seinem luxuriösen Apartmenthaus mit Blick auf unseren herrlichen Wald sämtliche Wohnungen vermietet. Er ist bekennender Jäger und unterhält eine eigene Pacht. So was ist nicht billig. An Weihnachten kaufen alle die Wildschweine bei ihm.“

„So richtig reich ist das nicht.“ Lem blieb weiterhin skeptisch.

„Falls dir eine Jacht vorschwebte und ein Pied à Terre in Paris, muss ich dich leider enttäuschen. Wir fangen halt klein an.“

„Mmh, ich habe nichts dagegen, dass du mal Erkundigungen einholst. In der Zwischenzeit überlege ich mir einen Stundensatz oder denke meinetwegen mal über einen Pauschalpreis nach. Wann sprichst du ihn an?“

„Wenn du einverstanden bist, auf der Beerdigung.“

„Das ist eine schöne Idee.“

„Nicht wahr? Ich habe einen neuen schwarzen Mantel mit wunderbaren Schulterpolstern. Der wäre perfekt.“ Bella liebte Schwarz. Es klingelte. „Du ich gehe mal kurz an die Haustür, lauf nicht weg.“

„Wo soll ich um diese Zeit schon hinwollen“, knurrte Lem. 

Bella lachte und lief nach draußen. Wer war denn das? Sie öffnete das Tor. Vor ihr stand eine junge Frau aus der Nachbarschaft und hatte einen verfilzten Hund an der Leine. Einen Collie.

Bellas Langhaarcollie.

„Was? Wieso hast du meinen Hund?“, fragte sie schockiert.

„Don´t panic! Der stand friedlich am Feldrand und schnüffelte intensiv. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Bevor er was anstellt und Rehe jagt, bring ich ihn dir lieber zurück. Er ist brav mitgegangen. Warst du mit ihm draußen und hast ihn verloren?“. Sie besah sich verwundert Bellas Morgenrock und die erdbeerfarbenen Flecken.

„Kein Mensch? War LEM nicht dabei? Hat er sich verlaufen? Im Übrigen jagt er nicht, er ist ein Hütehund.“

„LEM?“

„Unsere Haushaltshilfe.“ LEM wohnte seit zwei Jahren bei Bella. Sie war ein Roboterprototyp, der mit unglaublichen Fähigkeiten ausgestattet war. Sie konnte nicht nur staubsaugen, sondern viele zusätzliche Sisyphos-Arbeiten im Haushalt übernehmen. Bei den vergangenen Mordfällen hatte sie einiges recherchiert und Lem aus einer sehr brenzlichen Situation befreit. Bella konnte sich ein Leben ohne LEM nicht mehr vorstellen. Wieso hatte sie den Hund alleine gelassen?

Bella stürzte zurück ans Telefon, nachdem sie sich artig bedankt und ihren Liebling ins Haus gelockt hatte. Er war so schmutzig. LEM muss unbedingt nachher den Boden wischen, dachte sie. 

„Lem!“

„Ja.“ Lem fühlte sich inzwischen etwas belebter. Die Vorfreude auf einen ordentlichen Stundensatz hatte sie deutlich munterer werden lassen. Das war gar keine so schlechte Idee, den Mörder des Mountainbike-Fahrers zu suchen. In einem so kleinen Ort. Das wäre doch gelacht, wenn sie da nicht fündig würden.

„Lem“, Bellas Stimme überschlug sich mal wieder: „Unser Hund ist ohne LEM von seinem Spaziergang zurückgekommen.“

„Du überforderst ihn ja auch ständig.“

„Wieso, er darf an der Leine so viel schnüffeln, wie er will und ich …“

„Ich meine doch LEM.“ Liberazione Electrica Meccanica, die korrekte Bezeichnung für den Androiden, war Lem nach wie vor nicht geheuer. Mal behauptete Bella, eine liebe Freundin an ihm zu haben, mal jammerte sie, dass sie ständig auf ihn achten musste. Zu allen passenden oder unpassenden Gelegenheiten schleppte sie ihn mit. Er stellte sich meistens ziemlich einfältig an, zumindest wenn Lem ihm Anweisungen gab. Er hatte riesige Schraubenschlüsselhände, die sie nie an ihr Porzellan lassen würde und er liebte es, Kaffeetassen zu stapeln. Er hatte ihr Auto gestohlen, Bella behauptete zwar, nur ausgeliehen,  … na ja. Die ließ ihm einfach alles durchgehen.

„Du, ich habe mir mal überlegt, dass ein Stundensatz von 72,-Öro für mich ok wäre.“ Bei Lem klang das Wort Euro wie Öro. Die niederländische Sprache hatte nach all den Jahren deutliche Spuren hinterlassen. „Wir müssten zusätzlich einen Preis für einen weiteren Angestellten kalkulieren. Wenn gegenwärtig dein LEM wegfällt, würde ich vorschlagen, du übernimmst diesen Part. Das sieht einfach besser aus. Eine Detektivkanzlei mit zwei Chefinnen, das ist doch Blödsinn.“

„Lem, ich kann in diesen Minuten nicht mit dir über Hierarchien streiten! LEM ist weg.“

„Dem Hund ist doch nichts passiert, oder?“

„Nein, Gott sei Dank nicht. Aber wo ist meine LEM?“

„Hattest du ihm noch etwas aufgetragen zu besorgen, Kaffee zum Beispiel?“ Ein kleiner Seitenhieb auf Bellas ungeheuren Kaffeekonsum.

„Meinst du? Lass mich mal überlegen. Die gestrige Einkaufsliste, wo war die denn? Du hast Recht, sie wird früh einkaufen gegangen sein. Später ist es immer so voll in den Geschäften. Normalerweise liefert sie den Hund aber vorher ab.“ Bella blieb beunruhigt.

„Na siehst du, in ein paar Minuten kommt er mit vollen Taschen zurück. Wir müssen uns einen Stundensatz für Recherche ausdenken. Wie wäre es mit 30 Öro?“

„Ok.“

„Wann ist die Beerdigung?“

„Heute, gegen Mittag, deshalb habe ich so früh angerufen.“

„Also, du kleidest dich angemessen und mischt dich unter die Trauergäste. Halte Augen und Ohren offen, so erfährst du Dinge, die uns nützlich sein könnten. Und beobachte die Exfrau, möglicherweise ist ihr Kummer nur geheuchelt! Sprich den Onkel an und verabrede dich mit ihm. Und dass mir das sonst keiner mitbekommt, von unserem Detektivbüro. Wir brauchen zuerst mehr Branding! Du kannst ja behaupten, ihn gut kennengelernt zu haben, nach dem letzten Sommer …“

„Lem, ich werde mich nicht als eine seiner Verflossenen outen, ich wohne hier.“

„Gib dir trotzdem Mühe. Es hängt alles davon ab, dass du erfolgreich bist, schließlich wollen wir bei dem Job auch mal ein paar Öro verdienen und ohne Auftrag …“

„Aber wir haben nicht mal Visitenkarten oder einen Namen, rein gar nichts. Wie soll ich mich dem Onkel denn vorstellen?“

„Sag einfach, der Hauptsitz ist in Rotterdam und du gehörst zu einer der zahlreichen Niederlassungen oder Zweigstellen …“

„Etwa eine Nebenstelle? Erst soll ich weniger bezahlt bekommen als du und jetzt bin ich deine Vertretung? Wir sind hier zu zweit LEM und ich!“

„Der ist dir doch gerade abhandengekommen. Wahrscheinlich ist er sogar weggelaufen. Weil er es bei dir nicht mehr ausgehalten hat!“

„Was?“

„Möglich wäre es!“

Bella trank verzweifelt ihren kalten Kaffee aus. Wie konnte sie sich auf das Begräbnis konzentrieren. „Wenn LEM bis heute Mittag nicht zurückkommt, habe ich null Zeit zu der Beerdigung zu gehen. Ich werde dann eine Vermisstenanzeige aufgeben. Du kannst ja als meine Vertretung einfliegen!“

„LEM ist ein Roboter und kein Mensch.“

„Ich werde sie überall suchen gehen: beim Gemüsehändler, im Zeitschriftenladen und in der Apotheke. Wo soll ich nur anfangen?“

„Wenn du leidest, bist du schön blass. So fällst du bei der Beerdigung positiv auf und wirst nicht verdächtigt, dass du ganz andere Dinge im Schilde führst. Vielleicht doch ein amouröses Abenteuer mit dem Typen gehabt? Nimm ruhig viel von der schwarzen Wimperntusche.“ 

Bella bereute es inzwischen, Lem angerufen zu haben, die war ja in Höchstform. „Lem, kannst du mal einen Augenblick nicht an den Fall denken, sondern an LEM?“

„Kann dein Hund LEM nicht erschnüffeln. So was gibt es doch. Fährtenlesen. Damit könnten wir in unserer Detektei ein weiteres Honorar anbieten. Kann er so was?“

„Ich leg auf, ich muss mich anziehen.“

Jetzt ist sie beleidigt, dachte Lem. Wer hat denn wen so früh am Morgen angerufen? Wenn die selbst mit ihrem Hund rausgegangen wäre, hätte LEM schön ihre Küche aufräumen können und alles wäre in Butter gewesen und wir hätten uns ohne Ablenkung dem Fall widmen können. Immer muss es nur um LEM gehen und niemand dankt mir, dass ich mal Geld in unserer Kasse bringen möchte.

Sie bleiben verschwunden?

Ja!

Was bedeutet das Cover? Warum sieht man so viele Bildschirme?

Ich sage nur KI!

Künstliche Intelligenz? Sie spielen also eine wichtige Rolle?

Ich gehöre zum Team.

Wann wird das Buch erscheinen?

Im Februar 2022.

Wird noch mehr verraten?

Nein.

Wir hätten so gerne noch mehr erfahren.

Soll ich nicht doch noch staubsaugen?